Projekt zur Förderung
junger Literatur

Angefangen hat alles 2003 mit der Nullnummer von »Asphaltspuren, der Literaturzeitschrift für Kurzgeschichten, Lyrik und vieles mehr«. Bis 2015 waren es 23 Ausgaben der halbjährlich erscheinenden Printausgabe.

Mitte 2015 wurde aus der einfachen Literaturzeitschrift dann ein Projekt, das unter dem Dachnamen »Asphaltspuren - Projekt zur Förderung junger Literatur« unsere unterschiedlichen Aktivitäten zusammenfasst: das Printformat »SPURWECHSEL - Literaturzeitschrift für Kurzgeschichten, Miniprosa und mehr«, die digitale Lesereihe »Edition Rucksack« und die Veranstaltungen rund um diese Publikationen »Asphaltspuren liest«.
Das Projekt Asphaltspuren beschäftigt sich mit aktueller, deutschsprachiger Literatur und deren subkulturellen Strömungen, die im täglichen Geschäft vieler Verlage kaum Beachtung finden und daher nur selten eine Chance auf Veröffentlichung haben. Wir bieten Autoren aus dem Bereich Gegenwartsliteratur (Kurzgeschichten und Miniprosa) eine Veröffentlichungsplattforum und damit die Möglichkeit, sich und ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Für uns macht es keinen Unterschied, ob die Autoren bereits in der Literaturszene etabliert sind oder sich noch in der hohen Kunst des Schreibens die ersten Sporen verdienen. Stil, Form, Genre: Wir lesen alles (auch wenn wir nicht alles kommentieren können) und veröffentlichen, was uns (ganz subjektiv) gefällt.
Als Plattform stehen unsere Webseite, die digitale Lesereihe »Edition Rucksack« und die halbjährlich erscheinende Druckausgabe »SPURWECHSEL - Literaturzeitschrift für Kurzgeschichten und Miniprosa« zur Verfügung. Außerdem werden die Texte aus SPURWECHSEL und Edition Rucksack an verschiedenen Leseorten präsentiert.

Asphaltspuren sieht sich als gemeinnütziges Projekt und dient nicht dem persönlichen Profit. Alle Einnahmen, die durch den Verkauf unserer Angebote erzielt werden, fließen in die Verbesserung und Qualitätssteigerung unserer Arbeit.

Das Projekt Asphaltspuren besteht aus vier Personen, die für einzelne oder mehrere Bereiche verantwortlich sind: Regina Holz, Düsseldorf (Herausgeberin); Margit Heumann, Wien; Gisela Laalej, Düsseldorf; Beate Loddenkötter, Düsseldorf.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf der Homepage das generische Maskulinum verwendet. Mit „der Leser“, „der Autor“ und „der Mensch“ sind hier also in jedem Falle Männer und Frauen gemeint.